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Donnerstag, 23.09.2021
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3.Das Reise Für...

Das Reise Für- und Wider

Zu unserer Reise erleben wir immer wieder ein recht zahlreiches Für- und Wider, wobei sich im Wesentlichen zwei Hauptrichtungen herauskristallisieren.
Einerseits werden wir mit unbeschreiblichen Mengen an Negativmeinungen, Ängsten und Negativinformationen konfrontiert, die uns nicht selten Magenbeschwerden bereiten.Smiley Erstaunlich daran ist die Tatsache, dass es fast ausschließlich Bürger aus Deutschland sind, die so massiv negativ reden, was allerdings nicht an der Sprache liegt, da wir mit zahlreichen Menschen der verschiedensten Nationalitäten sehr intensive Gespräche führen konnten.
Es sind Meinungen, die von solch fundamentaler Unkenntnis zeugen, dass man sich nur wundern kann: "...wildes Campen ist viel zu gefährlich, Radfahren in Frankreich, Spanien, Marokko sollte man nicht riskieren, in Afrika wird man nur bestohlen, überfallen, ausgeraubt, infiziert sich mit XYZ-Krankheiten, hat nichts zu essen und zu trinken, keine Straßen, unbeherrschbare Gefahren durch Kriege, wilde Tiere usw. usw..."
Und, kein Einziger derer, die mit Vehemenz diese Positionen vertreten, verfügt über eigene Erfahrungen, hat nichts von alle dem selbst gesehen oder erlebt.

Andererseits werden wir mit Hochachtung, Respekt, großer Anerkennung und den allerbesten Wünschen für unser Vorhaben bedacht. Die Menschen bewundern die erbrachten enormen körperlichen und physischen Leistungen, die dafür erforderlich sind, unseren Mut, und vor allem unsere Lebenskraft, ein solches Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ihre  Worte haben eine unumstößliche Gewissheit, wenn sie zu uns sagen: "Ihr schafft das!".
Einst völlig fremde Menschen feuern uns an, winken uns zu, werden zu Freunden. Manche begleiten uns sogar in ihren Gebeten.Smiley
Viele dieser Menschen sind entweder selbst Reisende auf dem Weg, waren es meist viele Jahre in den verschiedensten Ländern der Erde, sie sind einfach tolerant, oder wären selbst gern auf ihrer Reise, können oder wollen es aber nicht realisieren und erfreuen sich daran, dass es andere tun.
So gehen, erfahren wir unseren Weg, um unsere Mission zu leben.